Der Mensch IST eine Seele

Die ersten 43 Jahre meines Lebens, bis 1991, bin ich davon ausgegangen, der Mensch HABE eine Seele. Damals hörte ich das erste Mal die andere Version: Der Mensch IST eine Seele. Es war mein 1992 verstorbener Bruder Michael, der mir diesen Gedanken brachte. Und seitdem betrachte ich mich und die Welt und meine Mitmenschen unter diesem neuen, wesentlichen, Blickwinkel.

Seitdem verstehe ich mich zunehmend in der Hauptsache als Seele, als geistiges Wesen, als ein Kind der All-Seele Gottes – als ein „Bewußtsein“, wie man heute vielfach auch sagt; als ein Teil oder „Ableger“ des universellen Bewußtseins. Obwohl nur der kleinste Teil davon wirklich bewußt ist. Der viel größere Teil ist unbewußt.

Folglich BIN ich kein Körper, sondern ich, Seele, HABE einen Körper. Man könnte den Körper als „Projektion“ des Bewußseins verstehen.  Die „Grundsubstanz“ und Grundform liefert das universelle schöpferische – göttliche – Bewußtsein und die individuellen Erscheinungsformen liefert das individuelle Bewußtsein.  Ob ich froh oder missgestimmt bin, glücklich oder unglücklich, hektisch oder gelassen, wird von mir, Seele / (Unter-)Bewußtsein, bestimmt.

Ja, auch vom Unterbewußtsein! Vor allem ist das wichtig für die Beurteilung von Symptomen; denn sie sind Signale der Seele, des Unbewußten, dass irgendetwas nicht stimmt, dass es einen Mangel, eine Störung, gibt.

Die Seele projiziert also eine Störung der harmonischen, gesunden, Schwingung (Frequenz) auf den Körper. Das kann auch im Gehirn passieren und dort „psychische Störungen“ auslösen.

In aller Regel sind es nicht die „Gene“, die die Ursache für psychische oder psychosomatissche Störungen / Erkrankungen sind, sondern die seelische Disharmonie („Dystonie“).

Die allermeisten somatischen / körperlichen Erkrankungen sind übrigens AUCH wesentlich psychosomatisch, also psychisch = seelisch verursacht. Und zwar über den Faktor LEBENS-Energie = FEINstoffliche Bewußtseins-Energie = universelle Energie = Seelen-Energie.

Ich sehe aufgrund meiner Erfahrungen und Erkenntnisse heute alle diese Erkrankungen, also die große Mehrheit aller Erkrankungen, als auf der Ebene der Seele, des Bewußtseins, der Lebens-Energie, grundlegend und voll heilbar an.

Der Mensch ist in der Hauptsache Seele = Energie = Schwingung. Schwingung aber ist veränderbar;  folglich kann sich der Mensch – sein Bewußtsein, sein Denken – verändern und folglich kann er damit seine eventuell vorhandenen Krankheiten ändern. Und zar grundlegend heilen, und nicht nur oberflächlich Symptome unterdrücken oder lindern oder „kosmetisch“ zum Verschwinden bringen. Denn das trägt das große Risiko der Symptomverschiebung in sich und der Verschlimmerung der eigentlichen Krankheit im unsichtbaren Untergrund des (Unter-)Bewußtseins.

Wahre Gesundheit ist nur herstellbar, wenn wir die Wahrheit über uns selbst kennen und wissen, wo wir ansetzen müssen.

Wahre Gesundheit ist ganzheitliche Gesundheit. Und die beruht auf seelischer Gesundheit. Die grundlegende seelische Gesundheit muss hergestellt werden durch den Prozess der Heilung, der regelhaft in der Pubertät vollzogen werden soll. Ich nenne das den geistig-seelischen Aspekt oder Teil der Pubertät. In diesem Prozess wandelt der Pubertierende sich (sein Bewußtsein) von der bisherigen Dominanz des „Niederen Selbst“ / „Ego“ zur frei bestimmten Herrschaft des „Höheren / wahren Selbst“ (der höheren Bewußtseins-Dimension, der Seele) und geht in volle Harmonie mit dem dort herrschenden höchsten universellen Prinzip / Gesetz.

Erst dann ist er ein wahres, ein bewußtes, Kind Gottes; ein bewußtes Kind des Universums, eine bewußte Seele.

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