Geistige Unversehrtheit

von Wolfgang Heuer, 21.7.2012

Das Grundgesetz (GG) Deutschlands sichert gemäß Artikel 2, Abs. 2, prinzipiell – aber it Einschränkungsmöglichkeit auf gesetzlicher Grundlage – das Recht auf “körperliche Unversehrtheit” zu.

Leider keine gleichwertige / angemessene Berücksichtigung findet die Unversehrtheit dessen, was am Menschen nicht körperlich ist bzw. auch dessen, was zu ihm gehört, auch wenn es nicht Teil seines Körpers im engeren Sinne, seines – grobstofflichen – „materiellen“ Seins, ist.

Nicht vom Grundgesetz erfasst werden die geistig-intellektuelle, geistig-psychische, geistig-seelische und geistig-energetische Unversehrtheit sowie die Unversehrtheit des – feinstofflichen – energetischen Kontinuums / Feldes / Netzes usw., in und von dem jeder Mensch lebt.

Auch das sind Bereiche, in denen Menschen – bzw. in etwas anderer Weise: Kinder – versehrt werden können – und in der kranken Normalität der zivilisierten Gesellschaft auch oft – man kann eigentlich sagen: regelhaft – versehrt werden.

Dabei ist es oft so, dass das Versehrtwerden in diesen Bereichen von größerem subjektiven Leid begleitet oder später gefolgt wird, als ein körperliches Versehrtwerden.
Neben dem bewußt erlebten Leid entsteht in der zivilisierten Gesellschaft ein unbewußt-verdrängtes Leid, welches aus unterdrückten / abgespaltenen Gefühlsenergien besteht, sich tendenziell so lange vergrößert, bis der Druck nicht mehr kompensiert werden kann und es zu Dekompensationen kommt – schlimmstenfalls zu einer “Psychose” beim Individuum oder einer “Kollektiven Psychose” in einer menschlichen Gemeinschaft.
Zur Erinnerung: Die Zeit 1933-1945 wurde auch als “Kollektive Psychose” bezeichnet.

Die Entstehung solcher gefährlichen Energiepotenziale wird in der zivilisierten Gesellschaft – namentlich auch in Deutschland – stark gefördert dadurch, dass es nur ein Gesetz für den Schutz der körperlichen Unversehrtheit gibt, nicht aber für den analogen Schutz der Unversehrtheit in den fünf o.g. geist-energetischen Bereichen. Es gibt keinen Schutz für die ganzheitliche, wahre, Gesundheit der Individuen oder für die Gemeinschaften von Menschen oder für die Gesellschaft als Ganzes.

Zwar nennt das GG im Absatz 1 desselben Artikels das Recht auf „freie Entfaltung der Persönlichkeit“, aber das bewirkt keinen Schutz der Menschen vor den schädlichen Einflüssen der gesellschaftlichen „Normalität“, die vom Gesetzgeber maßgeblich (mit-)bestimmt wird. Der Gesetzgeber wiederum verlässt sich auf „wissenschaftliche“ Experten, die ihrerseits wieder von der gesellschaftlichen „Normalität“ geprägt sind. Als Experten gelten dabei vorzugsweise solche Menschen, die eine universitäre Bildung genossen bzw. einen entsprechenden Abschluss – Diplom, Doktortitel o.ä. – vorzuweisen haben. Wobei aber nicht sicher davon ausgegangen werden kann, dass die Systematik der entsprechenden Ausbildung, des Studiums und der dazugehörigen Abschlüsse / Diplome / Titel eine Gewähr für geistige Gesundheit / Unversehrtheit ist!

Es gibt sogar vielfältige Hinweise darauf, dass die große Mehrheit der zivilisierten Gesellschaft nicht geistig gesund, nicht unversehrt, ist. Aber die – erheblich! – versehrte Mehrheit ignoriert Hinweise dieser Art – krankheitsbedingt! – und setzt sich mit der Macht der Mehrheit, die sich diese Versehrten illegitim angeeignet haben, immer wieder gegen die Hinweise auf  das Versehrtsein und das zunehmende Versehrtwerden der Mehrheit durch.

Das mehrheitsnormale Versehrtwerden im geistigen / psychischen / seelischen / lebensenergetischen und sozialen Bereich findet so gut wie überall in der zivilisierten Gesellschaft statt, ein gewisser Schwerpunkt liegt dabei in Deutschland. Das beginnt beim Individuum schon vor der Zeugung, weil schon die Ei- und Samenzellen in den beteiligten Personen sich in einem versehrten – lebensenergetisch geschwächten – Umfeld befinden, welches in der zivilisierten Gesellschaft kollektiv seit vielen Generationen tendenziell immer niedriger wird.

Warum? Weil die – weitestgehend unbewußte – Kollektive Zivilisations-Neurose sich tendenziell von Generation zu Generation vertieft, verschlimmert, und dabei die beteiligten Personen immer früher seelisch belastet / traumatisiert werden, immer weniger Lebens-Energie, geistige Liebe und Lebensmut zur Verfügung haben und tendenziell immer mehr, immer früher, überfordert sind und Schwächen / Symptome zeigen.

Michael Balint hat das schon vor vielen Jahren in seinen Darlegungen über die „Grundstörung“ gut nachvollziehbar beschrieben; Wilhelm Reich hat in seinem Buch „Christusmord“ eindringlich dargelegt, was schon den kleinen Kindern angetan wird. Arno Gruen äußert in seinem Buch „Der frühe Abschied“ gar den Verdacht, dass der „plötzliche Kindstod“ eine Reaktion auf Mangel an Liebe / Lebens-Energie sein könnte. In diese Reihe gehören nach meiner Einschätzung auch die AD(H)S-Störungen und andere, die in den letzten Jahrzehnten so dramatisch zugenommen haben.

Der leider sehr früh verstorbene Prof. Peter Riedesser, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf, hat bei verschiedenen Gelegenheiten öffentlich darauf hingewiesen, wie deutlich die psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen haben. Und schon um 1970 hat Christa Meves in ihrem Buch „Manipulierte Maßlosigkeit“ auf die „Neurotische Verwahrlosung“ von jungen Menschen aufmerksam gemacht, worunter eine SEELISCHE Verwahrlosung zu verstehen ist.

Ich bearbeite diese Dinge nicht als berufsmäßiger Forscher / Wissenschaftler. Mit ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Systematik ließe sich sehr wahrscheinlich diese kleine Aufzählung von Literaturbeispielen noch erheblich erweitern und das von mir hier nur minimal angerissene Bild verdichten und verdeutlichen.

Hier stellt sich die wichtige Frage, warum auf der Ebene der „Verantwortlichen“ – bis hinauf in die Regierungen – diese deutlichen – alarmierenden! – Zeichen nicht zu entsprechenden klärenden Untersuchungen und Änderungen der Rahmenbedingungen führ(t)en?!

Wie (seelen-)blind sind unsere „Verantwortlichen“? Rührt das Schicksal von Tausenden und Zehntausenden leidenden Kindern unsere staatlichen „Führungskräfte“ nicht? Oder das Schicksal von Hunderttausenden und Millionen erwachsener Menschen, die aus Gründen frühen geistigen Versehrtwerdens aus gesamtgesellschaftlichen Gründen sich mit psychischen und psychosomatischen Störungen quälen müssen und allermeist keine wahre / grundlegende Heilung bekommen, sondern nur Medikamente zum Unterdrücken / Verdrängen der Symptome?

Und außerdem muss man aus ganzheitlicher Sicht auch noch die meisten der anderen, angeblich oder vermeintlich „rein somatischen“ Erkrankungen dazurechnen, die in Wahrheit auch nicht unerheblich psychisch / seelisch / lebens-energetisch mitverursacht sind. Zum Beispiel: Krebs. Egal, ob es sich dabei letztlich um entartete Körperzellen oder um Trichomonaden oder sonst welche Parasiten handeln sollte: Die Krebskolonien haben nur eine Chance, zu entstehen / zu wachsen, wenn der betreffende Mensch nicht ausreichend mit Lebens-Energie versorgt ist und auch das Immun-Abwehrsystem entsprechend geschwächt ist.

Mir sind diese Zusammenhänge in den letzten 20 Jahren nach und nach klarer geworden und dabei auch, dass das gesellschaftlich dominierende wissenschaftliche Weltbild zu kurz greift und diese Zusammenhänge nicht erfassen kann. Aus der Sicht des darüber hinaus gehenden ganzheitlichen Weltbildes kann ich sagen:

Die wesentliche Rolle bei den allermeisten gesundheitlichen Störungen spielt der kollektive Mangel an Lebens-Energie / geistiger Liebe bzw. der Mangel an Information darüber, dass der Mensch in der Hauptsache ein Geist-Energie-Wesen ist und, dass er für sein Lebendig- und Gesundbleiben die Versorgung mit dieser FEINstofflichen Energie braucht und, dass jeder Mensch in Wahrheit ein unerschöpflicher Quell dieser Energie ist, aus dem er schöpfen und sich versorgen kann, wenn er zutreffend aufgeklärt wird darüber, wie er sich diesen Quell für seine Versorgung erschließen kann.

Weiterführende Informationen findet man in meinen sonstigen Veröffentlichungen, insbesondere zum Thema „Kollektive Zivilisations-Neurose“ / „Krankheit der Gesellschaft“.

Widerstand als Pflicht

Widerstand als Pflicht                                                

von Wolfgang Heuer,  20. Juli 2012

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“  (Bertolt Brecht)

Ich bin Jahrgang 1947. Das Datum 20. Juli 1944 ist mir seit der Kindheit geläufig. Meine Eltern und Großeltern erzählten vieles aus ihrem persönlichen Erleben. Aber auch in der Schule befassten wir uns intensiv mit der jüngeren Geschichte. In den Kinos liefen damals noch häufig Filme, deren Handlungen zur Zeit des Krieges oder in dessen Vorfeld spielten und im Fernsehen waren es außerdem dokumentarische Berichte.

In meiner Familie gab es eine große Wertschätzung für die Widerstandskämpfer. Der Vater meiner Mutter war die ganze Nazi-Zeit über vehement bei seiner Weigerung geblieben, in die Partei einzutreten, obwohl Verwandte versuchten, es ihm schmackhaft zu machen – weil er es dann „besser haben“ könne.

Dieser Großvater – Jahrgang 1902 – kannte sehr wahrscheinlich schon vor 1933 die desolaten seelischen Grundlagen der zivilisierten Gesellschaft und ahnte – wie etliche andere, die das sogar literarisch belegt hatten – was früher oder später geschehen würde.

Als nach dem Krieg die wirtschaftlichen Verhältnisse sich deutlich besserten und der Begriff „Wirtschaftswunder“ aufkam, sagte dieser Großvater zu seiner Familie, dass man darauf nicht bauen könne – das sei alles künstlich aufgebauscht.

Erst gut 30 Jahre später, ab 1990, fand ich selbst zu der Literatur, die seine Aussage untermauerten: Bücher zum Thema der „Krankheit der Gesellschaft“, der „Kollektiven Neurose“, die ich ab 1992 die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ nannte und mich dazu entschied, darüber – und über die Möglichkeit der grundlegenden Heilung – aufzuklären.

Die hohe Produktion von Gütern bzw. von Geld gründet auf einer krankhaften Entartung, auf einer umfassenden Entfremdung des zivilisierten Menschen – von sich selbst, von seinem wahren Selbst bzw. von seinem wahren Sein. Entfremdung vom wahren Erwachsenwerden, von der Fähigkeit, die wirkliche Wirklichkeit wahrzunehmen und von den Fähigkeiten, wahrhaft zu lieben und angemessen Verantwortung für sich und sein Leben sowie für seine Mit- und Umwelt zu übernehmen.

Diese wichtige Kenntnis / Information wird – krankheitsbedingt – von der großen Mehrheit der Menschen verdrängt. Auch – und wie es scheint: besonders – von den „Verantwortlichen“ in Politik und anderen Institutionen, die auf die eine oder andere Art über Macht verfügen.

Auch wenn die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ schon ca. 10.000 Jahre in der zivilisierten Gesellschaft existiert, ist das kein Grund, sie zu vernachlässigen, denn sie ist nicht statisch, sondern entwickelt sich dynamisch – sie verschlimmert sich dort, wo sie schon in einer Gesellschaft Fuß gefasst hat und sie hat außerdem die Tendenz, sich auf weitere Gebiete und Populationen auszuweiten. Dass innerhalb der zivilisierten Gesellschaft kaum jemand diese Entwicklung sieht, liegt ebenfalls an der Krankheit selbst, denn sie „vernichtet“ Bewusstsein, so dass die Erkrankten sich in ihrer Betroffenheit und Beeinträchtigung nicht – mehr – selbst erkennen können. Und der jeweilige verschlechterte Zustand der Gesellschaft bildet die „Normalität“ – als Mehrheits-Normalität.

Diese Beeinträchtigung erkennen können nur Menschen, die noch nicht von der Krankheit befallen und beeinträchtigt sind oder solche, die – als seltener Fall – grundlegende Heilung von der Krankheit gefunden haben. So wie ich.

1992 beschloss ich, mich für die Aufklärung über die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ einzusetzen – und bin darin noch immer aktiv. Damit bin ich gewissermaßen „Widerstandskämpfer“ gegen die normale Unmenschlichkeit des gegenwärtigen Systems – oder besser: Kämpfer für die Aufklärung über die Möglichkeit der natürlichen grundlegenden Heilung der Kollektiven Zivilisations-Neurose.

Denn diese Krankheit entlädt sich von Zeit zu Zeit in „Dekompensationen“, in „Anfällen“, deren schlimmere Versionen man „Kollektive Psychose“ nennen kann.

Die Zeit von 1933-1945 bzw. der 2. Weltkrieg wurde u.a. eine „Kollektive Psychose“ genannt. Und wer Zeichen erkennen kann, der erkennt in den letzten Jahren, dass sich die Kollektive Zivilisations-Neurose sehr wahrscheinlich wieder einmal im Bereich des Übergangs zum exponentiellen Wachstum befindet, woraus sich schon bald eine erneute heftige Dekompensation, evtl. eine „Kollektive Psychose“, entwickeln kann.

Ich verstehe mich als „Widerstandskämpfer“ gegen die kollektive Tendenz der Verdrängung, des Ausblendens, des Wegsehens oder Weglaufens, gegen die Herrschaft der Angst – die bei den meisten Menschen nicht im Bewusstsein erscheint, sondern verdrängt ist und „latent“ wirkt, unterschwellig, unerkannt, aus dem Unbewussten.

DAS ist m.E. einer der schlimmsten Faktoren der Kollektiven Zivilisations-Neurose. Denn wer von seinen Sensoren / Warnsignalgebern innerlich abgetrennt ist, kann die wichtigsten Gefahren nicht mehr wahrnehmen. Menschen ohne diese Fähigkeit sind orientierungslos, abgetrennt von ihrer inneren Weisheit und Führung und damit tendenziell Opfer der überall lauernden Versuche der Manipulation / Fremdsteuerung.

Menschen ohne zutreffende Orientierung sind wie verirrt, sind genau genommen und im wahren Sinne des Wortes „Irre“. Über die schon Jesus sagte „…denn sie wissen nicht, was sie tun“. Und das gleiche sagt Heinz von Förster in seinem Buch „Wissen und Gewissen“ über diese kollektive Krankheit, die er dort mit dem Begriff „Dysgnosie“ = Seelenblindheit bezeichnet.

Ohne grundlegende Heilung führt diese Krankheit zum Tode, in der Hauptsache zum kollektiven Tod, zum Aussterben. Es ist ein langsamer, qualvoller Tod, mit langem Siechtum – bis endlich die letzten in einer finalen Katastrophe dahingerafft werden, durch Mord und Selbstmord oder einfach durch eine der vielen Krankheiten oder durch eine Vielzahl von Krankheiten unter dem immer größer werdenden Mangel an Lebens-Energie / Liebe.

Mein Rat: Werden Sie Widerstandskämpfer!

Erkennen Sie den wahren Feind im eigenen Bewusstsein und treten Sie ihm mutig entgegen – und besiegen ihn: mit der Kraft der Liebe / Lebens-Energie, die ebenfalls in Ihnen ist und die nur von diesem Feind gefangen gehalten und am Wirken gehindert wird.

Ich wünsche Ihnen einen schönen, erfolgreichen, 20. Juli und ebensolche anschließende Zukunft – in regelhaft stabiler ganzheitlicher Gesundheit, welche das bedingungslose Glücklichsein einschließt.

Wahnsinnige Schmetterlinge

Wahnsinnige Schmetterlinge

Irgendwann vor langer Zeit geschah es in der Evolution, daß in den Schmetterlingen Selbst-Bewußtsein und logischer Verstand sich entwickelte. Das Selbst-Bewußtsein war eine echt tolle Sache, denn die Schmetterlinge erkannten nun, wie sie waren. Den rationalen Verstand aber benutzten sie immer mehr dazu, ihre Ernährung und ihr Überleben zu sichern. Bald schon entnahmen die Raupen ihre Nahrung nicht mehr einfach dem natürlich wachsenden Angebot, sondern sie gingen dazu über, planmäßig landwirtschaftlich und industriell zu wirtschaften. Mit Wissenschaft, Technik und aufwendiger Organisation machten sie sich ihr Raupenleben viel leichter und bequemer.

Sie schützten sich erfolgreich gegen schlechtes Wetter und natürliche Feinde – von denen nach und nach immer mehr dem Aussterben zum Opfer fielen. Aber die Schmetterlingsraupen waren so stolz auf sich, auf ihre Überlegenheit; auf ihren rationalen Verstand und ihre Überlebenskunst, daß sie sich bald für die Krone der Schöpfung hielten. Sie glaubten, sie hätten sich die Erde untertan gemacht.

Bei allem technischen Fortschritt und materiellen Wohlstand gab es bei den Raupen jedoch auch einige Probleme. Die reichliche Ernährung und Bequemlichkeit verursachte Zivilisationskrankheiten und der Mangel an Herausforderungen führte zu geistiger Verarmung und körperlicher Anfälligkeit. Der bewußte logische Verstand aber – diese in der Schöpfung scheinbar einzigartige neue Gabe – war so faszinierend, daß die Raupen ihn geradezu vergötterten und fest daran glaubten, alles im Leben mit diesem Verstand regeln zu können. Was sie bei dieser einseitigen Entwicklung jedoch verloren hatten, das sahen sie nicht: Ihre sensible Gefühlswelt war verkümmert, ihre intuitive Wahrnehmung verloren gegangen – ebenso wie die Fähigkeit, größere Zusammenhänge und das große Ganze zu erkennen. Vor allem hatten sie weitgehend ihre Fähigkeit zur eigenen Weiterentwicklung, zur Transformation, verloren. Immer weniger von ihnen waren im Laufe der Zeit wirklich noch zu Schmetterlingen geworden.

Böse Zungen behaupteten, die Schmetterlinge hießen früher anders; den Namen „Schmetter“-linge hätte man ihnen erst gegeben, als ihre Art im Begriff war, die Natur regelrecht zu zer“schmettern“. RAUPen aber würden sie genannt, weil sie alle Geschöpfe ihrer natürlichen Lebensgrundlagen und sich selbst auch ihrer Entwicklungsmöglichkeiten beRAUPten – denn die Verpuppung war inzwischen das normale Endstadium der Entwicklung der zivilisierten Schmetterlingsraupen geworden.

Die große Zahl der unproduktiven, kostenintensiven Puppen aber machte das Raupenleben zunehmend schwerer. Hinter vorgehaltener Hand sprach man schon von Puppenexplosion und weltweitem Überpuppungsproblem. Immer weniger Raupen wollten die notwendige Leistung in der Raupengesellschaft erbringen. Jede Raupe strebte danach, so schnell wie möglich die nötigen Mittel für die Verpuppung zu erwerben. Dann hatte man ausgesorgt und keine Probleme mehr, die in der Raupengesellschaft auch oft und gern verdrängt wurden.

Es gab allerdings eine Sage von einem „Leben jenseits der Verpuppung“, der zu Folge man am Ende dieser Phase nicht starb, sondern sich angeblich völlig verwandelte und wieder zu neuem Leben erwachte. Es sollte wie eine zweite Geburt, ein weiteres Zur-Welt-kommen, sein. Und es hieß, diese sogenannten Wiedergeborenen seien wunderschöne Wesen – ganz anders als die plumpen Raupen. Statt auf festem Grund zu krabbeln und zu kriechen, würden sie mit filigran-bunten Flügeln von Blüte zu Blüte fliegen und süßen Nektar trinken.

Ach, Unsinn! Keine Schmetterlingsraupe mit rationalem Verstand wird solche Märchen glauben! Normale zivilisierte Raupen erkennen den Sinn des Lebens darin, in der straffen Ordnung des Systems gut zu funktionieren und seine Aufrechterhaltung für die Versorgung der Puppen zu sichern. Für ein „Leben jenseits der Verpuppung“ gibt es weder wissenschaftliche Beweise noch logische Gründe.

Die Normalität der Raupengesellschaft schien wirklich perfekt und ungestört. Nur gelegentlich hörte man von Individuen, die – unerklärlicherweise – aus ihrer Verpuppung ausgebrochen waren. Man führte diese Fälle auf eine noch wenig erforschte Krankheit zurück, die Metamorphose genannt wurde.

Anzeichen dafür waren deutlich wahrnehmbare, von der Norm abweichende, Entwicklung und befremdliches Denken und Verhalten. Es hieß, diese Kranken könnten fliegen; und sie hätten verrückterweise keine Angst davor und wären offenbar auch völlig grundlos glücklich, wenn sie so ohne die Sicherheit ihrer Verpuppung durch die Luft flogen.

Von solchen irren fliegenden Schmetterlingen hatte man gehört, sie hätten eine erweiterte Wahrnehmung. Aus der luftigen Höhe, wo die metamorphosekranken Schmetterlinge sich bewegten, sei wohl mehr über die Zusammenhänge in der zivilisierten Raupengesellschaft zu sehen, als aus der Raupen- oder Puppenperspektive. Ganz unverständlich aber blieb, wie die betroffenen Flieger die Gefühle aushielten, die sich beim Fliegen zweifellos einstellen mußten. Offenbar waren diese Kranken so fern der normalen Realität, daß sie der Angst nicht erlagen und Gefühle natürlich und gut fanden. Unglaublich, nicht wahr?

Ein derart krankhaft verwandelter Schmetterling soll einmal seinen Raupenbrüdern und -schwestern zugerufen haben: „Laßt ab von eurem sündigen Tun; lebt natürlich und in liebevoller Gemeinschaft und ermöglicht so eure Weiterentwicklung; bereitet euch auf die Metamorphose vor. Überwindet eure Angst! Nach der Verwandlung werdet ihr alles verstehen und sehr, sehr glücklich sein!“

Man fing ihn ein und versuchte, seinen angeblichen Wahn mit Medikamenten zu beseitigen. Man konnte zwar seine Aktivität dämpfen, aber in mehreren Schüben brach sie immer wieder hervor. Die Ärzte meinten, es läge entweder an den Genen oder an einem unerklärlich veränderten Hirnstoffwechsel – aber ganz sicher war man sich darüber noch nicht.

Nachdem dieser angebliche Kranke nicht abließ von seinen Aufrufen, wurde er als Unruhestifter und Aufrührer beschuldigt und vor die Wahl gestellt, freiwillig in die Normalität der Verpuppung zurückzukehren oder stigmatisiert und aus der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden. Er aber sagte, daß es ihm unmöglich sei, seine natürliche Entwicklung rückgängig zu machen; er könne es nicht und wolle es auch nicht.

So lebte er denn abseits der Raupen-Normalität, neben der verpuppten Gesellschaft; frei und unabhängig und in bedingungsloser Liebe zum Leben und zur Schöpfung, zufrieden mit seinem Schicksal, in dem er von vielen anderen Raupen und Puppen ängstlich gemieden, von einigen bedauert, von einzelnen aber auch bewundert oder gar beneidet wurde.

Aber das ist, wie gesagt, eine Legende. Das normale Leben beginnt als Raupe und endet in der Verpuppung. Metamorphose ist nicht normal, sondern krank – eine schwere Störung. Die angeblich stark entwickelten geistig-seelischen Fähigkeiten von Schmetterlingen nach der Metamorphose – wie bedingungslose Liebe, Bereitschaft zu Verzicht und Verantwortung – sind reine Utopie.

Die Probleme, die die Raupengesellschaft hat, kann sie mit Hilfe von Wissenschaft und Technik lösen. Die moderne Raupengesellschaft braucht keine Metamorphose, sondern anpassungsfähige, dynamische RAUPtiere, die den weltweiten ökologischen RAUPbau vorantreiben.

Was wir in Zeiten knapper werdender Ressourcen am wenigsten brauchen können, sind wahnsinnige Schmetterlinge.

Globale Krise: Ursache und Heilung

 

 

Dies ist eine geringfügig geänderte Übersetzung meines Textes vom 16.7.2012:  „Global Crisis: Cause and Healing“:

1991 fand ich die wahre Ursache der „Globalen Krise“ heraus und gründete 1992 eine Initiative, um die Öffentlichkeit darüber zu informieren – über die “Kollektive Zivilisations-Neurose” (KZN) und den natürlichen Weg der Heilung durch Selbst-Entwicklung, durch Vervollständigung der Pubertät um den geistig-seelischen Aspekt, der in der westlichen zivilisierten Gesellschaft unterlassen wird.

Die zivilisierte Gesellschaft leidet unter der KZN seit ungefähr 10.000 Jahren, seit Beginn der Zivilisation. Die Römer brachten sie zuletzt nach Europa und dann wurde sie im 15. Jahrhundert von Europa auch nach Übersee gebracht.

Etliche Menschen wissen, dass sie – „ein bisschen“, wie sie meinen – neurotisch sind. Aber die neurotischen Menschen sind nicht fähig, das wahre Ausmaß ihres Neurotischseins zu erkennen. Nur Geheilte können den – sehr großen – Unterschied erkennen.

Die Kollektive Zivilisations-Neurose (KZN) “explodiert” von Zeit zu Zeit in Kollektiven Psychosen, aufgrund der (zu) hohen Potenziale verdrängter / unterdrückter Lebens-Energie (Gefühle, Gedanken, Bedürfnisse, Traumata, usw.).

Der 2. Weltkrieg bzw. die Zeit 1933-45 wurde  “Kollektive Psychose” genannt. Und eine ähnliche Katastrophe könnte bald wieder geschehen, falls die zivilisierte Gesellschaft sich nicht der wahren, tieferen, Ursachen bewußt wird und Anstrengungen unternimmt, sie wahrhaft zu HEILEN.

Die Menschheit muss lernen, dass „Kollektive Neurosen“ zu den Möglichkeiten in der Evolution gehören, muss sie jetzt heilen und sicherstellen, dass nie wieder eine Kollektive Neurose eintreten kann – oder die Menschheit könnte daran endgültig untergehen.

Seit 1992 habe ich eine Liste mit Büchern zusammengestellt, die Informationen zu diesem Problem enthalten. Diese Liste ist zu finden auf meinem „Arbeitsblatt Kollektive Zivilisations-Neurose“ u.a. auf meiner website www.seelen-oeffner.de.

Bedenken Sie, wie viele Menschen Opfer geworden sind der Kollektiven Psychose 1933-45 und Sie werden sich leicht vorstellen können, wie viele Menschen gerettet werden können, wenn wir es schaffen, die Kollektive Zivilisations-Neurose zu heilen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Global Crisis: Cause and Healing

I found out the true cause of the Global Crisis in 1991 and started a campaign 1992 to inform the public about it, about the „Collective Civilization Neurosis“ (CCN) and its natural way of healing by self-development, by completing the puberty with the mental aspect, which is omitted in the western civilized society.

The civilized society suffers from the CCN since abt. 10.000 years, from the beginning of civilization. The Romans finally brought it to Europe and then it was brought to overseas in the 15th century.

Some people know, that they are – „a little“- neurotic. But the neurotic people are not able to see the true extent of their being neurotic. Only healed people can see the – very big – difference.

The Collective Civilization Neurosis (CCN) „explodes“ in Collective Psychosises from time to time, due to (too) high potentials of suppressed life force energy (feelings, thoughts, needs, trauma, etc.).

The 2nd world war or the time 1933-45 has been named a „Collective Psychosis“. And a similar catastrophy might happen again, soon, if the civilized society does not get aware of the true cause and makes efforts to really HEAL it.

Mankind has to learn that a collective neurosis can happen and has to heal it and to make sure that it will never happen again – or might be destroyed.

Since 1992 I have put together a list of books that contain information to this problem. The list can be found on my website www.seelen-oeffner.de – in German.

Some information in English you will find on TWITTER in the account of Wolfgang Heuer @heureka47 and /or on FACEBOOK (heureka47).

Imagine, how many people were victims of the last Collective Psychosis and you will get an idea of how many poeple we can save when healing the CCN…

Thank you for your kind attention.

Der Mensch IST eine Seele

Die ersten 43 Jahre meines Lebens, bis 1991, bin ich davon ausgegangen, der Mensch HABE eine Seele. Damals hörte ich das erste Mal die andere Version: Der Mensch IST eine Seele. Es war mein 1992 verstorbener Bruder Michael, der mir diesen Gedanken brachte. Und seitdem betrachte ich mich und die Welt und meine Mitmenschen unter diesem neuen, wesentlichen, Blickwinkel.

Seitdem verstehe ich mich zunehmend in der Hauptsache als Seele, als geistiges Wesen, als ein Kind der All-Seele Gottes – als ein „Bewußtsein“, wie man heute vielfach auch sagt; als ein Teil oder „Ableger“ des universellen Bewußtseins. Obwohl nur der kleinste Teil davon wirklich bewußt ist. Der viel größere Teil ist unbewußt.

Folglich BIN ich kein Körper, sondern ich, Seele, HABE einen Körper. Man könnte den Körper als „Projektion“ des Bewußseins verstehen.  Die „Grundsubstanz“ und Grundform liefert das universelle schöpferische – göttliche – Bewußtsein und die individuellen Erscheinungsformen liefert das individuelle Bewußtsein.  Ob ich froh oder missgestimmt bin, glücklich oder unglücklich, hektisch oder gelassen, wird von mir, Seele / (Unter-)Bewußtsein, bestimmt.

Ja, auch vom Unterbewußtsein! Vor allem ist das wichtig für die Beurteilung von Symptomen; denn sie sind Signale der Seele, des Unbewußten, dass irgendetwas nicht stimmt, dass es einen Mangel, eine Störung, gibt.

Die Seele projiziert also eine Störung der harmonischen, gesunden, Schwingung (Frequenz) auf den Körper. Das kann auch im Gehirn passieren und dort „psychische Störungen“ auslösen.

In aller Regel sind es nicht die „Gene“, die die Ursache für psychische oder psychosomatissche Störungen / Erkrankungen sind, sondern die seelische Disharmonie („Dystonie“).

Die allermeisten somatischen / körperlichen Erkrankungen sind übrigens AUCH wesentlich psychosomatisch, also psychisch = seelisch verursacht. Und zwar über den Faktor LEBENS-Energie = FEINstoffliche Bewußtseins-Energie = universelle Energie = Seelen-Energie.

Ich sehe aufgrund meiner Erfahrungen und Erkenntnisse heute alle diese Erkrankungen, also die große Mehrheit aller Erkrankungen, als auf der Ebene der Seele, des Bewußtseins, der Lebens-Energie, grundlegend und voll heilbar an.

Der Mensch ist in der Hauptsache Seele = Energie = Schwingung. Schwingung aber ist veränderbar;  folglich kann sich der Mensch – sein Bewußtsein, sein Denken – verändern und folglich kann er damit seine eventuell vorhandenen Krankheiten ändern. Und zar grundlegend heilen, und nicht nur oberflächlich Symptome unterdrücken oder lindern oder „kosmetisch“ zum Verschwinden bringen. Denn das trägt das große Risiko der Symptomverschiebung in sich und der Verschlimmerung der eigentlichen Krankheit im unsichtbaren Untergrund des (Unter-)Bewußtseins.

Wahre Gesundheit ist nur herstellbar, wenn wir die Wahrheit über uns selbst kennen und wissen, wo wir ansetzen müssen.

Wahre Gesundheit ist ganzheitliche Gesundheit. Und die beruht auf seelischer Gesundheit. Die grundlegende seelische Gesundheit muss hergestellt werden durch den Prozess der Heilung, der regelhaft in der Pubertät vollzogen werden soll. Ich nenne das den geistig-seelischen Aspekt oder Teil der Pubertät. In diesem Prozess wandelt der Pubertierende sich (sein Bewußtsein) von der bisherigen Dominanz des „Niederen Selbst“ / „Ego“ zur frei bestimmten Herrschaft des „Höheren / wahren Selbst“ (der höheren Bewußtseins-Dimension, der Seele) und geht in volle Harmonie mit dem dort herrschenden höchsten universellen Prinzip / Gesetz.

Erst dann ist er ein wahres, ein bewußtes, Kind Gottes; ein bewußtes Kind des Universums, eine bewußte Seele.

Hallo Welt!

WER / WAS ist SEELEN-ÖFFNER?

Zuerst war es eine Reihe von Ereignissen / Erfahrungen, die meine Seele – bzw. mich als Seele – „öffneten“.

Und dann wurde daraus der Name für ein Projekt, das anderen Menschen dabei helfen möchte, ihre Seelen zu öffnen.

Den Namen Seelen-Öffner gab ich der Zeitschrift, die ich eine Zeit lang herausgab – im Umfeld der Selbsthilfegruppen, die ich zwischen 1996 und 2010 gegründet und beendet habe. Eine dieser Selbsthilfegruppen – in Hamburg – hieß auch „Seelen-Öffner“.

Die Zeitschrift „Seelen-Öffner“ vereinigte sich 2004 mit der „Zeitschrift Psychiatrie-Erfahrener“ des LPE Hamburg.

Danach erstellte ich die website

http://www.Seelen-Oeffner.de

und begann auch in verschiedenen Foren im Internet meine Gedanken zu veröffentlichen – immer unter dem nick / user-Namen „heureka47“.

Bis 2010 veröffentlichte ich ca. 60 TIPPS bei „gutefrage.net“, danach meine aktuellen Texte im

Salutogenese-Forum und im Weltenwandler-Forum

und ich nutzte auch TWITTER und FACEBOOK um auf mein Anliegen aufmerksam zu machen.

Im Kern und in der Hauptsache geht es um HEILUNG – und zwar im höheren, ganzheitlichen Sinne.

Es geht nicht primär um Heilung einzelner „Krankheiten“, sondern um die Heilung des Menschen als Ganzes, als Seele.

Es geht um das „Ganz-werden“ des Menschen, was in gesunden Kulturen in der Pubertät vollzogen wird. Nur in der zivilisierten Gesellschaft findet das nicht mehr statt. Wir sind davon „entfremdet“.  Die Bewußtseins-Entwicklung kommt bei fast allen Menschen in der modernen Gesellschaft in der Pubertät ins Stocken. Es handelt sich – in Begriffen des Fachmanns (der ich nicht bin!)  gesprochen – um eine „Entwicklungs- / Reifungsstörung“, um eine krankhafte Nichtbehebung der kindlichen Neurose / Normalneurose und folglich in der Hauptsache um eine Angst-Störung, die zumeist „latent“ ist, also unterschwellig, nicht bewußt – weil verdrängt.

In der Literatur wird diese Störung zusammenfassend meist „Kollektive Neurose“ genannt, auch „Gesellschaftsneurose“ oder „Krankheit der Gesellschaft“. Ich nenne sie seit 1992 die „Kollektive Zivilisations-Neurose“.

Von dieser Störung ist die zivilisierte Gesellschaft seit Beginn von „Zivilisation“ befallen und beeinträchtigt. Aus meiner Sicht ist diese Störung die tiefere Ursache der „Globalen Krise“ – wie das im Umfeld des CLUB OF ROME zumindest seit seinem Entstehen genannt wird. Ich halte die Kollektive Zivilisations-Neurose auch für die Ursache aller Kollektiven Psychosen der letzten ca. 10.000 Jahre und für die Ursache dafür, dass alle „Hochkulturen“ seitdem untergegangen sind.

Eine solche Kollektive Psychose war auch der Hintergrund des 2. Weltkrieges bzw. der Zeit von 1933-45.

Und das Schlimme ist: uns droht wieder eine Kollektive Psychose – denn die Kollektive Zivilisations-Neurose ist noch nicht geheilt! Ganz im Gegenteil. Sie wurde  immer verdrängt – auch nach 1945. Und es hat sich seitdem wieder ein neurotisches Potenzial aufgebaut – wie eine Magma-Kammer unter einem Vulkan, aus dem sich ein Ausbruch speist.

Dem Vulkan-Ausbruch entspricht der „Ausbruch“ der Kollektiven Psychose.

Der Ausbruch der nächsten Kollektiven Psychose kann vermieden werden – wenn die Kollektive Zivilisations-Neurose geheilt wird – durch Bewußtwerdung und kontrollierten Abbau der unterdrückten / gestauten Energien. Indem der Mensch seine Seele öffnet bzw. sich zu seiner Seele hin öffnet und in ihr seine wahre, eigentliche, Identität erkennt.

Das ist es in etwa, worum es geht. Und es geht. Ich bin diesen Weg gegangen. Und ich bin nicht der einzige. JEDER kann es tun – und jeder SOLLTE es tun. Weil es unser aller wahre Natur, unsere Bestimmung, ist. Und weil die Menschheit nur überleben kann, wenn es alle tun; wenn – wieder – alle Menschen wahrhaft erwachsen werden und in der wirklichen Wirklichkeit leben. Und nicht im kollektiven Wahn – wie jetzt noch…